Editorial
Zutrauen
Unser Titelbild gibt Einblick in den Alltag der Fita Hochwald. Es zeigt eine Atmosphäre des Zutrauens zwischen den Kindern und der Fita-Leiterin. Die Kinder
fühlen sich wohl. Sie spüren, dass sie hier alle Fragen der Welt stellen dürfen und ermutigt werden, Neues auszuprobieren. Umgekehrt traut die Leiterin den Kindern zu, dass sie Schritt für Schritt Verantwortung für kleine Aufgaben übernehmen und sich dabei entfalten können. Die Eltern wiederum schenken der Fita-Leitung ihr Vertrauen : Sie wissen ihre Kinder gut betreut und gefördert und trauen ihnen zu, eine Zeit ohne ihre Eltern zu verbringen.
Zutrauen ist in unserer Arbeit oft ein Bonus im Voraus. Etwas, das man jemandem schenkt; etwas, das vorausgeht. Man erkennt die Potenziale eines Menschen, ohne sicher zu sein, ob er sein Ziel tatsächlich erreichen wird. Man motiviert, man ermutigt – und irgendwann kommt der oment, loszulassen und darauf zu vertrauen, dass der nächste Schritt gelingt.
Das Jahr 2025 war für das gesamte Jugendsozialwerk geprägt
vom Wechsel in der obersten Leitung. Hans Eglin,
Gründer und langjähriger Geschäftsführer, übergab die Verantwortung
schrittweise an seinen Nachfolger Marco Ferraro.
Ein Leitungswechsel ist stets mit Unsicherheiten verbunden.
Doch der Stiftungsrat traute ihm zu, in die grossen Fussstapfen
von Hans Eglin zu treten – und dies zu Recht : Der Übergang
verlief reibungslos, und das Jugendsozialwerk ist weiterhin
sehr gut unterwegs.
Das Ambulant Begleitete Wohnen AmBeWo war bisher Teil der Wohnintegration Bernhardsberg. Als eigenständiger Bereich
können sich die Mitarbeitenden nun noch gezielter auf ihre
Zielgruppe konzentrieren und Menschen trotz psychischer oder
psychosozialer Herausforderungen ein Leben in den eigenen
vier Wänden ermöglichen.
Auch in der Arbeitsintegration ist Zutrauen zentral. In unseren
Angeboten suchen wir vermehrt nach Partnerschaften
mit Unternehmen, die unseren Lernenden und Teilnehmenden
zutrauen, im ersten Arbeitsmarkt Fuss zu fassen. Gleichzeitig
wurden die Angebote der Begleiteten Arbeit und der Betreuten
Tagesgestaltung ausgebaut. Ziel ist es, niederschwellige und
zugleich sinnerfüllende Arbeitsmöglichkeiten anzubieten.
Anfang 2025 übernahm das Ressort Kind.Jugend.Familie
KJF zwei schulergänzende Tagesstruktur-Standorte in Basel.
Auch die Schulsozialarbeit konnte weiter ausgebaut werden.
Wir sind dankbar für das Vertrauen der Gemeinde- und Schulbehörden,
die damit Kindern und Jugendlichen einen guten
Start ins Leben ermöglichen.
In der Bibel begegnen wir einem Gott, der uns Menschen viel
zutraut. Er ermutigt uns, uns nicht von Angst bestimmen zu
lassen. Denn Gott hat uns Kraft, Liebe und Besonnenheit geschenkt.
Das gelingt im Alltag nicht immer. Doch schon das
Wissen, dass Gott uns zutraut, die Liebe der Angst vorzuziehen,
stärkt und motiviert uns jeden Tag aufs Neue.
Zutrauen verbindet sich in all unseren Arbeitsbereichen zu
einem gemeinsamen Auftrag : Menschen zu befähigen und
vorwärtszubringen, Verantwortung zu ermöglichen und Perspektiven
für ein selbstbestimmtes Leben zu eröffnen.
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Kind.Jugend.Familie KJF
Was Kinder und Jugendliche können :
Fähigkeiten sichtbar machen
KJF fördert und unterstützt Kinder und Jugendliche in der Freizeit sowie in der Schule und stärkt Familien durch professionelle Beratung.
Offene Jugendarbeit

Im Jahr 2025 haben wir zusammen mit Jugendlichen unsere
Aktivitäten in zwölf Jugendzentren und Jugendräumen sowie
mobil in rund 40 Gemeinden weiterentwickelt. Wir zählen
auf ihre Ideen und machen Mut, sich aktiv einzubringen und
Verantwortung
zu übernehmen.
Durch das Einbeziehen der Jugendlichen bei Renovationsarbeiten
im Jugendhaus Juhu in Hochwald, im Bar-Team im Club
Underground in Sissach, in Sportangeboten
wie die Unihockey
Gälti Tigers in Gelterkinden oder beim gemeinsamen Kochen
im Jugendzentrum Liestal trauen wir jungen Menschen zu,
dass sie einen wichtigen Beitrag leisten.
Mit der Entwicklung
ihrer Fähigkeiten wächst auch das Selbstvertrauen. Stehen die
Jugendlichen vor persönlichen Herausforderungen oder haben
den Wunsch nach Veränderung, bieten wir unkomplizierte Beratung
und Jugendcoaching an.
Gesamthaft standen unsere Jugendarbeitenden 42'207-mal
mit Jugendlichen in Kontakt.18'354 Kontakte fanden während
der Öffnungszeiten, 4'049 Kontakte beim Aufsuchen im öffentlichen
Raum und 4'649 während Events statt. Durch unsere
Beratungsgespräche hatten wir 773 Kontakte.
Im 2025 fand erstmals ein « Freizyt-Märt » in Sissach statt,
initiiert durch die Offene Jugendarbeit. Hier konnten sich
Jugendliche
über die Aktivitäten der Vereine informieren. Um
Jugendliche in Zukunft noch zielorientierter zu unterstützen,bildeten wir acht neue Jugendcoaches aus. Mit der Gemeinde
Breitenbach verhandelten wir erfolgreich über die Weiterführung
des Jugendraums. In Lupsingen feierten wir das 20-Jahre-Jubiläum
der Offenen Jugendarbeit mit einem grossen Fest
und einem Filmprojekt und in Lausen erweiterte die Gemeinde
unseren Auftrag mit einer zusätzlichen Praktikumsstelle und
erweiterten Räumlichkeiten.
Nach über 20 Dienstjahren und
unzähligen Einsätzen in der Nordwestschweiz wurde das
Jugendmobil
durch einen neuen Kleinlaster ersetzt.
Ein Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit der reformierten Kirche
Tenniken-Zunzgen wurde erfolgreich abgeschlossen. Aufgrund
der positiven
Ergebnisse entschied die Auftraggeberin ab Sommer
2025 das Angebot zusammen mit der reformierten Kirche Diegten-Eptingen deutlich auszubauen. Als weitere Auftraggeberin
konnte die reformierte Kirche Rümlingen-Läufelfingen
gewonnen werden. Aufgrund der wachsenden Nachfrage bietet
KJF in Zukunft als neue Dienstleistung Kirchliche Jugendarbeit
(KJA) mit einem Fokus auf die Ziele der soziokulturellen Animation
/ Offenen Jugendarbeit an.
Kindern zutrauen, dass sie Konflikte lösen können
Unsere Schulsozialarbeit in Laufen und Blauen schult
Kinder und Lehrpersonen in der Giraffensprache, ein
gewaltfreies Kommunikationsmodell. Die Methode wurde
mit Begeisterung aufgenommen und umgesetzt, erzählt
Schulsozialarbeiter Dario Plattner : « Kinder kommen zu
uns und erzählen, dass sie Konflikte in der Klasse mit
der Giraffensprache gelöst haben. Die Kinder werden
selbst zu Experten ! »
Schulsozialarbeit
Die Schulbildung soll Kindern und Jugendlichen die nötige
Qualifikation für wichtige persönliche und berufliche Fähigkeiten
ermöglichen. Häufig stören soziale Spannungsfelder die
Entwicklung der Kinder. In 19 Gemeinden stand KJF 2025 in
Primarschulen im Einsatz. Neu beauftragten uns die Gemeinden
Blauen und Zunzgen mit dem Aufbau der Schulsozialarbeit.
21'969-mal standen wir in Kontakt mit Schülerinnen und
Schülern, 5'031-mal mit Lehrpersonen und 772-mal mit Eltern /
Erziehungsberechtigten.
Zusätzlich zur Beratung von Kindern, Lehrpersonen und
Eltern sowie zu Klasseninterventionen bei problematischen
Entwicklungen greift die Schulsozialarbeit durch gezielte und
wirkungsvolle Prävention wichtige Themen frühzeitig auf. Dadurch
fördert sie einen konstruktiven Umgang, bevor Probleme
entstehen. Eine Projektgruppe entwickelt laufend unsere Präventionsmethoden
weiter und unterstützt unsere Fachpersonen
mit wirkungsvollen Methoden in den Gemeinden.
Schulergänzende Tagesstrukturen Fita

Die Fita ist ein modulares Freizeitangebot, das ergänzend zum
Stundenplan der Kindergarten- und Primarstufe eine flexible
Mittags- und Nachmittagsbetreuung anbietet.
Fita steht für « Freizeit in Tagesstrukturen ». Der Fokus liegt
auf der Freizeitgestaltung. Ziel ist es, Kindern eine Plattform
zu bieten, auf der sie ihre Freizeit mit möglichst viel Freiraum,
Kreativität und Freude erleben können.
Innerhalb des Bereichs unterstützten Weiterbildungen zum
Thema « Hoffnungskompetenz » die Mitarbeitenden dabei,
eigene Stärken zu erkennen und fachliche Werkzeuge gezielt
einzusetzen.
Die Weiterbildungen förderten lösungsorientiertes Denken sowie
das Vertrauen in sich selbst, ins Team und in die Kinder.
Dadurch wird die Qualität der Betreuung der über 450 Kinder,
die die Fitas besuchen, kontinuierlich weiterentwickelt.

So entstanden
unter anderem Kinderkonferenzen, in denen Kinder
ihren Alltag aktiv mitgestalten können. Auch Ausflüge auf den
Bauernhof oder in den Wald stärken die Selbstwirksamkeit
der Kinder.
Im Jahr 2025 war innerhalb der Fitas viel Bewegung spürbar.
Zu Jahresbeginn kamen zwei neue Standorte in der Stadt Basel
hinzu. Die Fitas im Erlenmattquartier und am Barfüsserplatz
werden im Auftrag des Erziehungsdepartements angeboten.
Die Fita in Füllinsdorf startete in ihr zweites Betriebsjahr und
verzeichnete einen grossen Zuwachs, insbesondere bei den
stark nachgefragten Nachmittagsmodulen. In Pratteln ist die
Fita seit sechs Jahren an drei Standorten aktiv. Rund 200 Kinder
nutzen dort das Angebot. Die Fita Hochwald auf dem Dorneckberg
wurde Ende des Jahres von rund der Hälfte aller
«Hobler»-Kinder besucht, für die das Angebot zur Verfügung steht.
Familien-, Eriehungs- und Jugendberatung Helpnet

Die Beratungsstelle Helpnet unterstützt Familien, Eltern und
junge Erwachsene bei Erziehungsfragen, bei der Konflikt- und
Krisenbewältigung sowie in Beziehungs- und Trennungsfragen.
Gemeinsam mit der Birmann Stiftung konnte Helpnet im Jahr
2025 die bisherigen Leistungsvereinbarungen mit 28 Einwohnergemeinden
erneuern und vier neue für eine Zusammenarbeit
gewinnen. Insgesamt unterzeichneten 32 Gemeinden aus dem
Oberen Baselbiet und der Region Liestal bis Ende Jahr eine
Leistungsvereinbarung mit uns. Gleichzeitig nahm die Nachfrage
nach niederschwelligen professionellen Familien- und
Elternberatungen weiter zu. Die hohe Weiterempfehlungsrate
bestätigt die Qualität und Relevanz unseres Angebots. So
führte das dreiköpfige Beratungsteam im Jahr 2025 insgesamt
719 Beratungen durch (Vorjahr : 703). Familien, Kinder und
Jugendliche erhielten frühzeitig Unterstützung, wodurch die
Belastungen
in den Familien reduziert werden konnten.
Helpnet ist rund um die Uhr erreichbar unter:
0840 22 44 66
Weitere Kontaktmöglichkeiten:
Mail: mail@helpnet-online.ch
WhatsApp: 076 315 31 34
www.helpnet-online.ch
In den Beratungsgesprächen stärkten wir die Eltern, die
Jugendlichen und oftmals die gesamten Familien, indem wir
ressourcenorientiert arbeiteten. Wir trauten ihnen zu, dass sie
fähig sind, selbst die gewünschte Veränderung herbeizuführen.
Selbstvertrauen und neuer Mut konnte so bei den Ratsuchenden
wachsen. Wir weckten ebenfalls das Bewusstsein dafür,
dass eine Familie durch emotionale Offenheit, gegenseitige
Wertschätzung und respektvolle Kommunikation resilienter und
stabiler werden kann. Als Fachpersonen stehen wir während
des Veränderungsprozesses beratend zur Seite.
Familie traut sich mehr zu
« Die Familienberatung hat uns verschiedene Möglichkeiten
zum Umgang mit der Situation aufgezeigt », erzählt
eine Familie. « Sie hat uns bestärkt, uns geholfen unsere
Erwartungen zu reflektieren und die Mitwirkung unserer
Söhne gezielt einzufordern. »
Ferienpass X-Island Baselland /
Ferienpass Laufental-Thierstein/Feriendorf Büsserach

Unsere Sommerferien-Angebote bieten während sechs Wochen
eine abwechslungsreiche und spannende Freizeitgestaltung für
Kinder und Jugendliche ab sechs Jahren. Über 1400 Kinder
aus 100 Gemeinden nahmen daran teil und konnten aus mehr
als 600 Kursen auswählen.
Zum vielfältigen Programm gehörten frühmorgendliche Wildtierbeobachtungen
mit Jägern aus Kleinlützel und Nunningen
ebenso wie das Ausprobieren verschiedenster Sportarten, darunter
Bowling, Bogenschiessen, Yoga, Mountainbike oder Golf.
Beim DJane-Kurs lernten die Teilnehmerinnen, wie sie ihre
Lieblingsmusik geschickt zusammenstellen, Übergänge mixen
und ein stimmiges Set aufbauen.
Mit viel Grips und noch mehr
Spass lösten die Kinder knifflige Rätsel – sei es beim Krimi-
Dinner oder auf einer spannenden Schatzsuche.
Eindrücklich ist auch der grosse Einsatz der rund 60 freiwilligen
Begleitpersonen, ohne die diese Angebote nicht möglich wären.
Umso schöner, dass sie auch etwas zurückbekommen, wie
folgendes Feedback zeigt : « Ich finde es mega angenehm,
hier zu arbeiten : Das Team ist super, die Organisation der
Hammer. Es macht einfach Spass und ist eine tolle Möglichkeit,
Erfahrungen zu sammeln. »
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Take off
Zutrauen schafft Zukunft
Take off bietet Jugendlichen, die aus unterschiedlichen
Gründen den Bildungsweg verlassen haben,
Begleitung und Unterstützung. Innerhalb einer
pädagogischen
Tagesstruktur arbeiten die Teilnehmenden
daran, ihre Selbst-, Sozial- und Fachkompetenzen
zu stärken, um wieder erfolgreich am
Bildungsprozess teilnehmen zu können.
Unsere Coaches arbeiten eng mit Eltern, Schulen und zuweisenden
Behörden zusammen. Bei Take off bekommen alle eine
neue Chance, ohne aufgrund ihrer Vorgeschichte vorverurteilt
zu werden.
Im Jahr 2025 feierte Take off sein 25-jähriges Bestehen. Dieses
Jubiläum war für unser Arbeitsintegrationsprogramm jedoch
nicht nur Anlass zum Rückblick, sondern auch Ausgangspunkt
für eine neue Ausrichtung.
Ein gewagtes Experiment
Unser langjähriger Leiter Andreas Zbinden stellte sich einer
neuen beruflichen Herausforderung. Den damit verbundenen
Leitungswechsel nutzten wir bewusst für ein Experiment : Weg
von einer hierarchischen Führungsstruktur hin zu einem agilen
Leitungsteam. Heute tragen alle Mitarbeitenden Verantwortung,
Entscheidungen werden möglichst nahe an der Praxis getroffen.
Jede und jeder leistet einen Beitrag zu einem gelingenden
Miteinander und zu einer besseren Zukunft unserer Teilnehmenden.
Dieses gegenseitige Vertrauen prägt unsere Kultur
und unsere Arbeit sehr positiv.
Hohe Eingliederungsrate in den ersten Arbeitsmarkt
Im Jahr 2025 nutzten 59 Jugendliche und junge Erwachsene die
Angebote von Take off. Nach ihrem Austritt bei uns fanden 50
Prozent eine Anschlusslösung im ersten Arbeitsmarkt in Form
einer Lehrstelle (40 Prozent), eines Praktikums (5 Prozent)
oder einer Festanstellung (5 Prozent). Ein herzliches Dankeschön
allen internen und externen Partnern, die unsere Teilnehmenden
bei ihrem Weiterkommen unterstützt haben !
Lernen für das eigene Leben
« Wenn ich meine gesamte Schulzeit im Take off gemacht
hätte, wäre ich jetzt an einem ganz anderen Ort ! »
Diese Worte stammen von einem Schüler, der in der Regelschule
nicht mehr zurechtkam. Auch mehrere Timeouts
erzielten nicht die gewünschte Wirkung. Schliesslich
wurde er von Schule und Jugendanwaltschaft Take off
zugewiesen, um hier die letzten Monate seiner Schulpflicht
zu absolvieren – und nicht ohne Abschluss in die
Arbeitswelt starten zu müssen.
Was war es, das ihm geholfen hat ? Die zusätzliche Zeit
für individuelle Begleitung ? Das Bewerbungscoaching,
das ihm bereits im Frühling einen Lehrvertrag ermöglichte
? Sicherlich. Doch seine Aussage zeigt noch mehr : Bei
Take off wurde ihm etwas zugetraut. Er erkannte, dass er
nicht für uns lernt oder Bewerbungen schreibt, sondern
für seine eigene Zukunft. Im Herbst 2025 startete er
seine Lehre in einem Handwerksbetrieb.
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Jugendwohngruppen Im Park
Selbstvertrauen
aufbauen
Im Park bietet Jugendlichen und jungen Erwachsenen
eine betreute Wohnform und Beratung. Wir
holen junge Menschen dort ab, wo sie stehen und
begleiten sie individuell, um Raum für Entwicklung
und neue Perspektiven zu schaffen.
Die Angebote von Im Park umfassen:
- Stationäre Wohngruppe St. Johann für Jugendliche
und junge Erwachsene
- Stationäre Wohngruppe Wettstein für Jugendliche
und unbegleitete minderjährige Asylsuchende
- Betreutes Wohnen
- Ambulante sozialpädagogische Begleitung für
junge erwachsene Asylsuchende (JEA)
- Nachbetreuung in eigener Wohnung
Durch Herausforderungen zur Weiterentwicklung
Das Jahr 2025 war für unsere Institution voll von Herausforderungen.
Die Aussage einer Mitarbeiterin war für mich ein
Schlüsselmoment. Sie sagte : Wir schaffen das ! Hier spürte ich
die Klarheit, dass jede Herausforderung gemeistert werden kann,
wenn gegenseitiges Vertrauen und Zutrauen vorhanden sind.
Neue Standorte - neue Chancen
Im März 2025 erfolgte der Umzug vom Gründungsstandort
an der Gellertstrasse an die Mülhauserstrasse. Der Umzug
war nötig,
weil unser bisheriges Haus einem Neubau weichen
musste. In diesem Zuge eröffneten wir am Totentanz die
Geschäftsstelle und das Büro für das Betreute Wohnen. Der
neue Standort mitten in der Stadt stärkt unsere Präsenz und
verbessert die Zugänglichkeit für Jugendliche und Fachpartner.
Unsere Angebote konnten wir deutlich ausbauen. Mittlerweile
betreuen wir 49 Personen in unseren unterschiedlichen Settings.
Besonders erfreulich ist die Erweiterung des Betreuten
Wohnens auf 16 Plätze. In diesem Angebot leben die Jugendlichen
in angemieteten Wohnungen und bereiten sich auf den letzten Schritt in die Selbständigkeit vor.
Tagesstruktur für Jugendliche ohne Ausbildungsstelle
Ein innovativer Schwerpunkt war die Erstellung eines Konzepts
für eine Tagesstruktur. Dank dieser intensiven Vorbereitungen
können wir im Jahr 2026 ein neues Angebot für eine
strukturierte
Tagesbeschäftigung anbieten. Es richtet sich an
Jugendliche, die aktuell keine Ausbildungsstelle haben. Hier
haben sie die Möglichkeit, ihre Ressourcen zu entdecken, um
ein gestärktes Fundament für eine zukünftige Ausbildung zu
erhalten. Neue Perspektiven werden eröffnet und die Jugendlichen
gestalten ihren Alltag sinnvoll.
Lea lernt, an sich selbst zu glauben
Als Lea vor fünf Jahren zu uns kam, war ihr Alltag von
Unterdrückung und Gewalt geprägt. Vertrauen – in andere
und in sich selbst – schien für sie kaum möglich.
Doch im geschützten Rahmen begann sie, Schritt für
Schritt ihre eigenen Stärken zu entdecken.
Je länger die Platzierung dauerte, desto stabiler wurde
Lea. Anfangs unsicher und zurückhaltend, entwickelte
sie ein stabiles Selbstwertgefühl und lernte, selbstbestimmt
Entscheidungen zu treffen. Aus kleinen Erfolgen
wurden grosse Meilensteine : Mit dem Wechsel in eine
eigene Wohnung (Betreutes Wohnen) erlebte sie, dass
sie wirksam ihr Leben gestalten kann.
Besonders stolz sind wir auf ihren schulischen und beruflichen
Weg. Mit viel Einsatz schloss Lea ihre Ausbildung
im Gesundheitswesen erfolgreich ab – ein Beweis für
ihre Ausdauer und ihren neu gewonnenen Glauben an
sich selbst. Im Jahr 2025 konnte sie ihre Platzierung bei
uns beenden. Heute lebt sie selbstständig und hat den
Mut, ein weiterführendes Studium zu beginnen.
Leas Geschichte zeigt, wie wertvoll es ist, Jugendlichen
Vertrauen zu schenken und gemeinsam sich zu « trauen »,
an sich zu arbeiten. Die Stärken und die Lebenskraft sind
tief im Menschen verankert und so ist es unser Vorrecht,
gemeinsam mit den Jugendlichen, diese herauszuschälen
und zu erschliessen.
«Ich bin meiner Bezugsperson dankbar, weil
ich mit ihr lernen durfte, meine Ziele und
Bedürfnisse
ernst zu nehmen und mich für
mich einzusetzen.» – Lea
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Wohngemeinschaft Falkennest
Zum Wachsen befähigen
Die Wohngemeinschaft Falkennest ist ein sozialpädagogisch
geführtes Wohnheim für junge Frauen und Männer aus dem Sucht- und Psychiatriebereich. Ziel des Angebots ist eine ganzheitliche Rehabilitation, die sich an den individuellen Bedürfnissen orientiert.
Die Bewohnerinnen und Bewohner erhalten gezielte Einzelförderung
sowie Unterstützung bei der schrittweisen Integration
in die Arbeitswelt. Im Zentrum stehen dabei die Stabilisierung
der Persönlichkeit, die Begleitung am Arbeitsplatz, das Wahrnehmen
gesellschaftlicher Rechte und Pflichten, der Aufbau
eines neuen sozialen Beziehungsnetzes sowie eine abstinenzorientierte
Suchtarbeit.
Ein breites Angebot
Zum Falkennest gehören neben dem stationären Wohnen auch
eine Aussenwohngruppe, ein Nachsorgeangebot sowie eine
Lebensberatung. Für die Arbeitsintegration arbeiten wir eng
mit internen und externen Partnern zusammen. Zusätzlich
bieten wir innerhalb des Wohnheims verschiedene Beschäftigungsplätze
für Klientinnen und Klienten mit erhöhtem Unterstützungsbedarf
an.
Teamwork
Die tägliche sozialpädagogische Arbeit ist anspruchsvoll. Umso
wichtiger sind ein kompetentes, stabiles Team sowie ein gut
funktionierendes Helfersystem, das sozialpsychiatrisch vernetzt
arbeitet und Verantwortung teilt. Wir sind dankbar für unser
langjähriges Team und die verlässliche Zusammenarbeit mit
unseren externen Partnern. Gemeinsam entwickeln wir kreative
Lösungen, um unsere Bewohnerinnen und Bewohner auf ihrem
Weg in die Selbständigkeit zu unterstützen.
In die eigenen Fähigkeiten vertrauen
Aktuell arbeiten viele Bewohnerinnen und Bewohner
täglich an ihren persönlichen Themen und machen
wichtige Entwicklungsschritte. Diese Fortschritte sind
oft zunächst kaum sichtbar, ähnlich wie das Wachstum
einer Pflanze. Erst klein und unscheinbar, und plötzlich
staunen wir über das Ergebnis.
Im Sommer konnte eine Bewohnerin, die mit einer
schweren Suchtproblematik bei uns eintrat, erfolgreich
ihre EFZ-Lehre als Logistikerin abschliessen. Sie entdeckte
ihre Fähigkeiten und Potenziale neu und begann,
an sich selbst zu glauben. Dieses Vertrauen half ihr, alle
Hürden zu meistern. Wir gratulieren ihr von ganzem
Herzen zu dieser herausragenden Leistung.
Frische Farbe
Im Jahr 2025 erhielt unser Gebäude eine umfassende Auffrischung.
Über das ganze Jahr hinweg wurden verschiedene
Renovationsarbeiten durchgeführt : Die Beleuchtung im gesamten
Haus wurde erneuert, der Boden im Flur neu verlegt und
die Wände frisch gestrichen. Weitere bauliche Massnahmen
sind in den kommenden Jahren geplant.
Hoffnung als Kraft
Seit einiger Zeit legen wir verstärkt Wert auf die Vermittlung
unserer Hoffnungsindikatoren. Echtes Empowerment ist nur
möglich, wenn es gelingt, Menschen Hoffnung zu geben. Sie ist
die treibende Kraft unserer Arbeit und ein zentraler Bestandteil
unseres Lebens.
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AmBeWo
Vertrauen schenken, Selbständigkeit fördern
Ambulant Begleitetes Wohnen (AmBeWo) steht
für Lebensgestaltung in der eigenen Wohnung
und Begleitung in alltags- und lebenspraktischen
Angelegenheiten.
Wir unterstützen Klientinnen und
Klienten beim Erhalt und bei der Erweiterung der
Selbstständigkeit, trotz psychischen oder psychosozialen
Herausforderungen.
2025 war für das AmBeWo ein Jahr des Aufbruchs und des
Wachstums. Mit dem Umzug vom Bernhardsberg in Oberwil
nach Basel in die neuen Büroräumlichkeiten gemeinsam mit
dem Bereich Im Park haben wir nicht nur räumlich, sondern
auch inhaltlich neue Verbindungen geschaffen. Die Zusammenarbeit
an einem Standort ermöglicht kurze Wege, spontane
Begegnungen und einen intensiveren fachlichen Austausch.
Engagiert, kompetent und gut vernetzt
In kurzer Zeit ist es gelungen, ein engagiertes und kompetentes
Team aufzubauen, das mit grossem Einsatz die Werte unseres
Angebots lebt. Wir vernetzen uns gezielt mit anderen sozialen
Institutionen in den beiden Basel. Neue Kooperationen und ein
reger Austausch mit Partnerinnen und Partnern tragen dazu
bei, dass unsere Klientinnen und Klienten bestmöglich begleitet
und unterstützt werden.
Verdopplung der Anzahl begleiteter Personen
Besonders erfreulich ist das starke Wachstum : Die Zahl der
begleiteten
Personen hat sich innerhalb eines Jahres verdoppelt.
Aktuell betreuen wir rund 35 Klientinnen und Klienten,
die in ihrer eigenen Wohnung leben und durch unsere Fachpersonen
begleitet werden. Dieses Vertrauen in unser Angebot
bestärkt uns, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen.
Ein neuer Anfang durch Zutrauen
Als Herr S. ins Ambulant Begleitete Wohnen eintrat,
war sein Alltag von starkem Rückzug und fehlendem
Vertrauen in sich selbst geprägt. Gespräche fielen ihm
schwer, an Veränderung glaubte er kaum noch. Seine
AmBeWo-Bezugsperson begegnete ihm mit Geduld,
Respekt und Zutrauen und verzichtete bewusst auf
Druck. Stattdessen wurde Herr S. ermutigt, in seinem
eigenen Tempo kleine, realistische Schritte zu gehen.
Gemeinsam entwickelten sie erste Ziele, wie kurze Spaziergänge,
eine einfache Tagesstruktur und Gespräche
über seine Wünsche und Bedürfnisse. Nach und nach
öffnete sich Herr S., sprach über seine Sorgen und
gewann zunehmend Selbstvertrauen. Er achtete auf
seine Gesundheit, bewegte sich mehr und liess wieder
soziale Kontakte zu.
Heute gestaltet Herr S. sein Leben wieder aktiv und
selbstbestimmt. Er trifft eigene Entscheidungen, setzt
sich Ziele und übernimmt Verantwortung für sich selbst –
getragen von dem Vertrauen, das man ihm von Anfang
an entgegengebracht hat.
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Wohn- und Arbeitsintegration Bernhardsberg
Raum für Entwicklung
und Teilhabe
Der Bernhardsberg bietet erwachsenen Menschen
mit einer psychischen Beeinträchtigung Wohn und
Arbeitsmöglichkeiten. Selbstbestimmung und
soziale
Teilhabe stehen im Mittelpunkt. Eine sinnvolle
Tagesstruktur eröffnet berufliche Perspektiven.
Wohnintegration
Menschen in herausfordernden Lebenssituationen finden auf
dem Bernhardsberg verschiedene Wohnangebote. Neben dem
Haupthaus gibt es mehrere begleitete Aussenwohngruppen. Im
Jahr 2025 lebten 46 Personen im Betreuten Wohnen.
Neues Angebot für junge Frauen
Im April 2025 wurde in Oberwil eine weitere Aussenwohngruppe
eröffnet. Sie richtet sich an junge Frauen mit einem komplexen
psychiatrischen Diagnosebild. Ziel ist es, ihnen ein stabiles,
geschütztes und zugleich entwicklungsförderndes Zuhause zu
bieten. Viele der Bewohnerinnen haben belastende Lebensereignisse,
instabile Beziehungs- und Betreuungserfahrungen
sowie wiederholte Klinikaufenthalte erlebt.
Mit der Aussenwohngruppe schaffen wir einen Lebensraum,
der Sicherheit und Kontinuität mit individueller Entwicklung
verbindet. Mit diesem Projekt übernehmen wir bewusst Verantwortung
für eine vulnerable Zielgruppe und entwickeln eine
möglichst passgenaue Betreuungsform.
Leitungswechsel
Im September 2025 übergab die langjährige Leiterin Gordana
Möckli die Leitung des Betreuten Wohnens an Simon Gysin.
Sie prägte den Bernhardsberg während der letzten 15 Jahre
massgeblich. Gordana Möckli engagiert sich weiterhin für das
Jugendsozialwerk im Bereich Pflegefamilien.
Teilnehmende organisieren Sommerlager
Das Sommerlager am Tunisee bei Freiburg wurde von
den Teilnehmenden selbst organisiert – vom Essen bis
zu den Ausflügen. Das Bernhardsberg-Team traute ihnen
diese Verantwortung zu, mit Erfolg. Die Stimmung war
durchwegs positiv und geprägt von Eigenverantwortung
und Teamgeist.
Lehrstrellen gefunden

Mehrere Personen aus dem Betreuten Wohnen fanden 2025
eine EFZ-Ausbildung, zwei davon im ersten Arbeitsmarkt. Diese
Erfolge zeigen : Wenn wir Menschen etwas zutrauen und sie
gezielt fördern, ist vieles möglich.
Arbeitsintegration
Auf dem Bernhardsberg und dem Predigerhof finden Teilnehmende
eine strukturierte Tagesgestaltung mit beruflichen
Perspektiven in den Bereichen Küche, Hauswartung, Garten
und Landwirtschaft. Ziel ist es, ein gesundes Lern- und Arbeitsverhalten
zu fördern und berufliche Kompetenzen zu erweitern.
Die Arbeitsintegrationsangebote waren sehr gefragt : 36 Personen
nutzten die Begleitete Arbeit, 63 die Betreute Tagesgestaltung.
Zusätzlich wurden 41 Personen im Rahmen beruflicher
Massnahmen der IV begleitet.
Beliebte Arbeit mit Tieren
Besonders beliebt war die niederschwellige Tagesstruktur mit
einfachen Tätigkeiten, insbesondere die Arbeit mit Tieren. Dazu
gehören Ponys, Pferde, Esel oder Hühner. Auf dem Predigerhof
gibt es neue Vierbeiner zu entdecken. Zu Ziegen, Enten,
Hühnern, Wachteln und Wollschweinen kamen zwei Mini-Pigs
hinzu, die sich als Publikumsmagnet erwiesen.
Ein Produkt von A bis Z herstellen
Auch das Atelier auf dem
Predigerhof bot einfache und zugleich sinnstiftende Arbeiten. Die Teilnehmenden stellten
ansprechende Produkte von Anfang bis Ende selbst her,
etwa Lavendelduftkissen : Sie sammelten und trockneten den
Lavendel, bedruckten den Stoff, nähten und füllten die Kissen.
Markt und Open Air ziehen Besucher an

Erstmals führte der Bernhardsberg einen eigenen Herbstmarkt
durch und präsentierte seine Arbeit einer breiten Öffentlichkeit.
Neben Kunsthandwerk, Kulinarik und Ponyreiten sorgten
Live-Musik und Begegnungen für eine besondere Atmosphäre.
Ein weiteres Highlight war das Kino Open Air Bernhardsberg :
Über 700 Gäste genossen die Filme, die gastfreundliche Stimmung
sowie das beliebte Salat-, Kuchen- und Grillbuffet.
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AIP plus
Gemeinsam auf
dem Weg
Das AIP plus begleitet Menschen in den ersten
Arbeitsmarkt und unterstützt sie mit sinnstiftender
Arbeit, Coaching und gezielten Förderangeboten.

Die Begleitung von Menschen auf ihrem Weg in den ersten
Arbeitsmarkt ist herausfordernd, aber auch erfüllend. Das Jahr
2025 war rasant, dynamisch und brachte Veränderung. An
unvorhersehbare Zuweisungszahlen
haben wir uns bereits gewöhnt,
wobei die verlässlichen und wachsenden Zuweisungen
der IV-Stellen wesentlich zur Stabilisierung der Gesamtzuweisungen
beitrugen. Wir konnten wir 417 Teilnehmende begleiten.
In der Abteilung Digital Business und in der Kantine brachten
neue Mitarbeitende frischen Wind mit und die benötigten Ressourcen
für die Begleitung der Lernenden und Teilnehmenden.
Im Bereich ICT und im Restwert Basel konnten wir die Plätze
für Teilnehmende ausbauen. Da die Nachfrage der Zuweiser im
Bereich IT und KV hoch blieb, werden diese beiden Bereiche
2026 erweitert.
Ermutigende Erfahrungen dank Zutrauen
Eine teilnehmende Person war nach einer Erkrankung
in ihrer körperlichen und kognitiven Leistungsfähigkeit
stark eingeschränkt. Dinge, wie beispielsweise das
Lesen, die früher selbstverständlich waren, gingen
nicht mehr oder benötigten viel Kraft. Der Aufbau der
Leistungsfähigkeit und der Belastbarkeit wurde von der
zuweisenden Stelle sehr behutsam vorgegeben. Im
AIP plus konnte die Person in ihrem Tempo arbeiten
und schrittweise positive Erfahrungen machen und ihr
Pensum aufbauen. Sie äusserte oft Bedenken, ob und
was sie später wieder arbeiten könnte. Wir setzten den
Fokus in den Gesprächen auf das Hier und Jetzt und
verstärkten die positive Entwicklung, welche die Person
bereits machen konnte. Schlussendlich konnte das AIP
plus ein externes Praktikum organisieren. Auch hier benötigte
es das Vertrauen unsererseits in die Fähigkeiten
und Stabilität der Person. Wir vertrauten darauf, dass
sie den Anforderungen gewachsen ist. Die Entwicklung
blieb positiv und die Person konnte im Praktikum gute
und ermutigende Erfahrungen machen.
Erfolgreiche Lernende
2025 konnten wir sieben Lernende nach ihrer Abschlussprüfung
verabschieden, drei weitere fanden mit unserer Unterstützung
einen Betrieb, wo sie ihre Ausbildung im ersten Arbeitsmarkt
fortführen konnten.
Bauliche Veränderungen
Im Herbst 2025 wurde in der Kantine ein Podest im grossen Essraum
eingebaut. Dieses schaffte zusätzlichen Platz für Gäste
und verbesserte die Atmosphäre im Raum. Die Beleuchtung
wurde erneuert und die Schallschutzmassnahmen umgesetzt.
Auch die Bereiche Velowerkstatt und Recycling erhielten eine
neue Beleuchtung und die Türen der Aussenhüllen wurden auf
elektronische Schlösser umgerüstet.
Netzwerk der Vermittlung zahlt sich aus
Auch 2025 konnten wir zahlreiche Teilnehmende und Lernende
in den ersten Arbeitsmarkt vermitteln. Dazu brauchen wir gute
Kontakte zu Firmen und Betrieben. Wir sind auf deren Bereitschaft
angewiesen, unseren Teilnehmenden eine Chance zu
geben. Unser Bindeglied ist das Vermittlungsteam. Im Herbst
2025 führte dieses Team das Treffen des KMU-Verbandes
Pratteln im AIP plus durch. Es konnte den Geschäfts- und
Kontaktpersonen das AIP plus und unsere Arbeit zeigen und
erläutern.
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Blaukreuz-Brockenhallen
Arbeit, die stärkt - Menschen die wachsen
Die Blaukreuz Brockenhallen Basel und Reinach geben gebrauchten Waren ein zweites Leben. Gleichzeitig begleitet die Arbeitsintegration der Brockis die Menschen auf ihrem Weg in die berufliche Selbständigkeit.
Familiär und gut strukturiert
Im Bereich Arbeitsintegration lag der Fokus auf Stabilität und
der Weiterentwicklung der professionellen arbeitspädagogischen
Begleitung. Das bewährte Bezugspersonensystem
innerhalb der Brockenhallen ermöglichte es, auch Menschen
mit komplexen
Ausgangslagen wirksam zu unterstützen. Das
familiäre Arbeitsumfeld schuf verlässliche Strukturen und
förderte
individuelle Entwicklungsschritte.
Mehr ukrainische Geflüchtete

Die Zusammenarbeit mit externen Zuweisungsstellen wurde
weiter ausgebaut. Pro Standort werden konstant rund zehn
Personen aus den Sozialdiensten der umliegenden Gemeinden
begleitet. Im Berichtsjahr nahm zudem die Zahl ukrainischer
Geflüchteter mit Status S zu, häufig im Rahmen von Abklärungsprogrammen.
In Zusammenarbeit mit der Fachstelle Arbeit
Integration Basel (FAI) wurde ein Pilotprogramm zur niederschwelligen
Abklärung der Arbeitsmarktfähigkeit entwickelt.
Fünf neue Ausbildungsplätze
Ein wichtiges Qualitätsmerkmal bleibt der fachliche Austausch
im Team. In wöchentlichen Sitzungen mit Klientinnen
und Klienten werden Entwicklungsprozesse reflektiert und
die arbeitspädagogischen Interventionen abgestimmt. Neu
werden fünf Ausbildungsplätze angeboten. Die enge fachliche
Begleitung der Lernenden trägt wesentlich zur nachhaltigen
Qualitätssteigerung bei.
Basel : Steigender Umsatz, grosse Beliebtheit
Der Standort Basel verzeichnete eine Umsatzsteigerung von 19
Prozent. Neue Kassensysteme, eine optimierte Verkaufsfläche
sowie der Ausbau des Verkaufsteams trugen zu effizienteren
Abläufen und einer hohen Kundenzufriedenheit bei. Diese
spiegelt sich in einem Google-Bewertungsschnitt von 4,5 von
5 Sternen wider. Räumungen und Kleinumzüge blieben stark
nachgefragt.
Reinach : Neues Brocki-Café schafft Begegnung
Der Standort Reinach konnte sich personell stabilisieren und
mit der Eröffnung des Brocki-Cafés einen zusätzlichen sozialen
Begegnungsraum schaffen. Das Café wird zu rund 70 Prozent
von freiwilligen Mitarbeitenden betrieben und hat sich rasch zu
einem beliebten Treffpunkt entwickelt. Trotz eingeschränkter
Parkplatzsituation blieb der Verkauf stabil. Das familienfreundliche
Umfeld wird von den Besucherinnen und Besuchern sehr
geschätzt.
Nicht nur im Brocki-Café, sondern auch im Verkauf und in
der Logistik engagieren sich zahlreiche freiwillige Helferinnen
und Helfer an beiden Standorten. Ihr Einsatz ist ein zentraler
Bestandteil des Erfolgs der Brockenhallen.
Die Brockis helfen Körper und Seele
Anfang 2025 wurde uns ein Mann zugewiesen, der aus
einem Kriegsgebiet stammt und von schweren traumatischen
Erfahrungen geprägt war. Zudem lagen mehrfach
bestätigte körperliche Beschwerden vor. Als wir sein
Dossier erhielten, waren unsere Bedenken entsprechend
gross. Wir fragten uns, ob die Brocki der richtige Ort
für ihn sei.
Umso erfreulicher ist die Entwicklung, die er seither gemacht
hat. Heute übernimmt er selbstständig einzelne
Aufgabenbereiche, gestaltet aktiv mit und bringt sich
engagiert ein. Die zuvor stark präsenten körperlichen
Beschwerden sind deutlich zurückgegangen. Vor allem
aber kommt er mit sichtbarer Freude und Motivation zur
Arbeit und überrascht uns mittlerweile mit lebensfrohen
Aussagen. Er teilt uns auch mit, dass die Arbeit bei uns
für ihn eine therapeutische Wirkung habe.
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Restaurant Falken
Kochen mit Herz - Arbeiten mit Perspektive
Das Restaurant Falken ist ein beliebter Treffpunkt in Liestal. Jede Woche werden den Gästen neue, frisch zubereitete Mittagsmenüs angeboten. Ebenfalls beliebt ist das TAke-Away-Angebot mit einem grossen Salatbuffet und verschiedenen Sandwiches.
Die Speisekarte bietet eine breite Auswahl : Von täglich wechselnden
Mittagsmenüs bis zu à-la-carte-Gerichten. Besonders
gefragt sind die Bowls (ehemals Falken-Schüsselchen) und
saftigen Burger, auch in vegetarischer Variante. Täglich werden
rund 120 Menüs serviert.
Catering und externe Verpflegung
Ein wichtiges Standbein ist das Catering. Im Jahr 2025 wurden
150 Empfänge, Firmenanlässe, Hochzeiten und Geburtstagsfeiern
ausgerichtet. Zusätzlich werden seit Sommer 2025 zwei
neue Mittagstische zu den zwei bisherigen beliefert. Besonders
nachgefragt waren Pausenverpflegungen, die direkt an Firmen
geliefert wurden. 2025 haben wir 140 Znünibestellungen verteilt.
Berufliche Integration und Ausbildung
Das gastronomische Angebot erfüllt auch eine gesellschaftliche
Funktion : Jugendliche und junge Erwachsene haben die
Möglichkeit, im Falken erste Arbeitserfahrungen in der Gastronomie
zu machen. Sowohl in der Küche als auch im Service
erhalten Menschen mit einer IV-Rente begleitete Arbeitsplätze
oder Ausbildungsmöglichkeiten zur Förderung ihrer beruflichen
Integration.
Mehr Verantwortung stärkt das
Selbstvertrauen
Unsere Teilnehmenden trauen sich oft wenig zu und
sind sehr unsicher. Bei unserer Arbeit schenken wir
kontinuierlich Zutrauen und übertragen schrittweise anspruchsvollere
Aufgaben. Dadurch fördern wir ihre Selbständigkeit
und stärken das Selbstvertrauen nachhaltig.
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Loro-Stiftung als Partnerorganisation – ein Angebot für Menschen in Ungarn
Wege aus Angst
und Unsicherheit
Die Louis Lucien Rochat (Loro)-Stiftung unterstützt
Angehörige von Menschen mit Suchterkrankungen
sowie Personen in sozialen Berufen. Das Herzstück
der Stiftung ist das « Haus des Loslassens » in
Noszvaj
in Ostungarn. Dort finden Seminare und
Krisenberatungen statt. Ratsuchende finden hier
Ruhe und neuen Mut.
Im Jahr 2025 feierte die Loro-Stiftung ihr 25-jähriges Jubiläum.
In diesen 25 Jahren entstanden zwei Bücher sowie rund
100 Zeitungsartikel. Zudem hielten wir im In- und Ausland etwa
150 Vorträge. Seit der Eröffnung des « Hauses des Loslassens »
im Oktober 2001 durften wir dort mehr als 2'000 Hilfesuchende
empfangen. Darüber hinaus boten wir für rund 3'000 Personen
über 14'000 Stunden Krisenkonsultationen an.
Existenziell wichtige Unterstützung
Das Leben in Ostungarn wird von Jahr zu Jahr schwieriger.
Die zunehmende Spaltung zwischen Politik und Gesellschaft
belastet viele Menschen stark. Immer mehr Hilfesuchende, die
ins Haus des Loslassens kommen, leiden unter Ängsten und
Unsicherheit. Viele Ratsuchende befinden sich in einer finanziell
sehr angespannten Situation. Für sie ist eine Beratung von
existenzieller Bedeutung. Dank der Unterstützung durch die
Loro-Stiftung erhalten diese Menschen Hilfe, selbst wenn sie
kaum oder gar nichts finanziell beitragen können.
Einzelberatung, Online-Angebote und
Gruppenarbeit
Im Jahr 2025 liessen sich während 653 Stunden 117 Personen
beraten, davon nutzten 51 Personen das Angebot der Online-
Beratung. 65 Personen wohnten für einige Tage im Haus des
Loslassens. Seit rund 20 Jahren finden zudem regelmässige Treffen einer Ortsgruppe statt. Alle Teilnehmenden haben
eine sehr schwere persönliche Vergangenheit. In der Gruppe
erfahren
sie gegenseitige Unterstützung.
Die Arbeit der Louis-Lucien-Rochat Stiftung steht unter dem
Patronat der Stiftung Jugendsozialwerk. Sämtliche Spenden
werden ohne Abzüge weitergeleitet und kommen direkt der
Unterstützung von Betroffenen zugute.
Elisabeth traut sich, auszubrechen
Elisabeth wuchs mit einem alkoholabhängigen, gewalttätigen
Vater auf und lebte in ständiger Angst um ihre
Familie. Über 50 Jahre lang passte sie sich an, ordnete
sich unter und wurde oft ausgenutzt, was ihre seelische
Gesundheit zunehmend belastete.
Mit fast 60 Jahren kam sie ins Haus des Loslassens. Dort
setzte sie sich mit ihrer traumatischen Vergangenheit
auseinander, schrieb ihre Erinnerungen auf und teilte
sie auf Facebook. Während ihre Geschwister ablehnend
reagierten, verloren die alten Verletzungen für Elisabeth
ihre Macht. Heute darf sie endlich Freude und echte
Freiheit erleben.
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Pflegefamilien
Ein offenes Haus für Asylsuchende
Der Bereich Pflegefamilien unterstützt
Familien, die unbegleitete minderjährige Asylsuchende (UMAs) bei sich aufgenommen haben.
Das Angebot entstand aufgrund einer Anfrage der Kantone
Basel-Land und Basel-Stadt. Sie sind verpflichtet, minderjährigen
Asylsuchenden, die ohne Familie in die Schweiz kommen,
besonderen Schutz zu bieten.
Trost spenden
Im Jahr 2025 haben vier Familien jeweils einen Jugendlichen
aufgenommen. Diese stammen aus Afghanistan und Guinea.
Die Jugendlichen sind körperlich gesund und gut entwickelt,
emotional jedoch oft unsicher und auf Aufmerksamkeit sowie
Trost angewiesen. Sozial haben sie Fortschritte gemacht und
neue Freundschaften geknüpft, insbesondere in der Schule.
Fachpersonen unterstützen Familien
Alle Jugendlichen lernen Deutsch und können sich bereits
einigermassen verständigen. Einige haben Schwierigkeiten,
sich an die hiesige Kultur anzupassen, und benötigen dabei
intensive Unterstützung. Den Pflegefamilien steht ein Helfersystem
aus erfahrenen sozialpädagogischen und psychologischen
Fachpersonen zur Seite. Die Zusammenarbeit mit Behörden
und Fachdiensten wird als gut und konstruktiv erlebt.
Was bringt die Zukunft?
Die Beziehungen zwischen den Jugendlichen und den Pflegefamilien
sind herzlich. Einige Jugendliche sorgen sich um ihre
Zukunft und fragen sich, ob sie je in ihr Herkunftsland zurückkehren
können. Ziele für das neue Jahr sind, die Deutschkenntnisse
weiter zu verbessern und idealerweise eine Lehrstelle zu finden.
Einige hoffen, langfristig in der Schweiz bleiben zu können.
Für sich selbst einstehen
Eines der Pflegekinder wurde im Fussballclub gemobbt.
Wie sollten die Pflegeeltern reagieren ? « Es ist immer
ein Abwägen : Wieviel Unterstützung braucht er und
was kann er alleine schaffen. Wo ist die Herausforderung
angemessen und wo wird sie zur Überforderung. »
Die Pflegeeltern entschieden sich bewusst dafür, dem
Jugendlichen zuzutrauen, selbst aktiv zu werden. Er
sollte das Gespräch mit dem Trainer suchen und den
Vorfall schildern. So konnte er lernen, für sich selbst
einzustehen.
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JSW unterstützen
Mit dem Jugendfonds Zukunft
schenken
Der Jugendfonds hilft dort, wo öffentliche Gelder und Elternbeiträge nicht ausreichen.
Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie wichtige Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien in
unserer Region. Jeder Beitrag zählt
Schenken Sie Kindern und Jugendlichen aus unserer
Region sichere Orte, verlässliche Begleitung und echte
Zukunftsperspektiven.
Sie unterstützen:
Familien- und Jugendberatung Helpnet
Rund um die Uhr erhalten Jugendliche und Familien schnelle,
kompetente Unterstützung.
Jugendräume und Jugendzentren
Hier können Jugendliche kreativ sein, Freunde finden und wenn
nötig, Unterstützung auf Augenhöhe erfahren.
Mobile Jugendarbeit
Unsere Jugendarbeitenden suchen den Kontakt zu Jugendlichen
im öffentlichen Raum. Bei Problemen motivieren sie sie, eine
Beratung in Anspruch zu nehmen.
Ferienpässe X-Island und Laufental-Thierstein
Die Ferienpässe ermöglichen Kindern und Jugendlichen spannende
Sommerferien in der Region. Sie entdecken verborgene
Talente und neue Interessen. Im Feriendorf Büsserach können
sie eine Woche lang spielen und basteln.
Jugendcoaching «Get it real»
Junge Menschen entdecken ihre Stärken, setzen sich Ziele und
entwickeln ein nachhaltiges Lebenskonzept für die Zukunft.
Fitas(Tagesstruktur für Kindergarten- und Primarschulkinder)
Fita (Freizeitgestaltung in Tagesstrukturen) hat zum Ziel Kinder durch Erlebnis, Bereicherung und Förderung der eigenen Entwicklung nach eigenen Bedürfnissen und Neigungen eine qualitativ hochwertige Betreuung zu bieten.
Schulsozialarbeit
Mit einem starken Fokus auf Prävention und Früherkennung bieten wir für Primarschulen Schulsozialarbeit an. Wir unterstützen Kinder zu individuellen Themen im Schulsystem. Lehrpersonen unterstützt die Schulsozialarbeit in der Gestaltung eines auf Dialog und transparente Rahmenbedingungen ausgelegtes Klima in der Schulklasse.
«Die Jugendarbeitenden sind da, wenn wir Fragen haben oder
Unterstützung brauchen. Der Jugendkeller bietet uns einfach
einen Ort zum Da-Sein und zum Chillen.»
Joel, 15 Jahre, Bubendorf
«Ich finde es toll, dass wir uns untereinander richtig gut verstehen,
dass es fast nie Konflikte gibt und man sich wohlfühlen
kann – so wie in einer WG oder Familie.»
Angelina, 16 Jahre, Sissach
«D’Fita gfallt mir, will’s eso vill Sache zum Spiele het und s’feine
Zmittag au. I chum gern in d’Fita.»
Gian, 8 Jahre, Hochwald
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
QR-Rechnung
QR-Code scannen mit der eBanking-App
oder Einzahlungsschein herunterladen
Bankverbindung
Basellandschaftliche Kantonalbank, 4410 Liestal
IBAN: CH75 0076 9016 1102 3572 4
Clearing-Nr. 796
SWIFT/BIC-Code: BLKBCH22
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Spenden
Die Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz BL hat im Jahre 2025 insgesamt 599'841 Franken Spenden erhalten. Herzlichen Dank für
diese grosszügige Unterstützung !
Auf der nachfolgenden Liste sind Firmen, Gemeinden, Kirchen, Vereine und Stiftungen ab einer Spende von 100 Franken aufgeführt. Wir danken auch ganz herzlich den vielen privaten Spendern und den 136 Freiwilligen, die 9120 Stunden Freiwilligeneinsatz geleistet haben.
Spendenliste herunterladen
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Jahresrechnung
Die dargestellte Jahresrechnung
2025 stellt einen Auszug der
vollständigen Jahresrechnung
nach Swiss GAAP FER dar.
Die vollständige Jahresrechnung
mit Revisionsbericht und
Anhang können Sie mit diesem Link herunterladen.
Vollständigen Revisionsbericht herunterladen
Die Truvag Revisions AG, Sursee
hat die Jahresrechnung 2025,
welche nach den Richtlinien von
Swiss GAAP FER erstellt wurde,
geprüft. Die Jahresrechnung
entspricht den Vorgaben von
ZEWO, den Reglementen der Stiftung
Jugendsozialwerk Blaues
Kreuz BL und den Aufsichtsstellen
der Bereiche.
Die Abrechnungen der Arbeitsbereiche
werden den Vertragspartnern
zusammen mit den
Leistungsnachweisen zugestellt. Die vorliegende Rechnung
umfasst die Stiftung Jugendsozialwerk
Blaues Kreuz BL
sowie die 100-
prozentigen
Tochtergesellschaften
Unifair
GmbH und Profecto
AG
(konsolidierte Betrachtung).
Unter dem nachstehenden Link können Sie eine übersichtliche Bilanz und Erfolgsrechnung herunterladen.
Bilanz und Erfolgsrechnung herunterladen
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